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15. Mai 2018, 17:26 Uhr
Wenn man sich bei unseren Politikern eines sicher sein kann, dann dass sie früher oder später wirres Zeug reden. So hat es auch gar nicht lange gedauert, bis ich mich das erste Mal zu Wort melden muss, denn der FDP Vorsitzende Christian Lindner gab kürzlich folgendes von sich: „Man kann beim Bäcker in der Schlange nicht unterscheiden, wenn einer mit gebrochenem Deutsch ein Brötchen bestellt, ob das der hoch qualifizierte Entwickler künstlicher Intelligenz aus Indien ist, oder eigentlich ein sich bei uns illegal aufhaltender, höchstens geduldeter Ausländer. Damit die Gesellschaft befriedet ist, müssen die anderen, die in der Reihe stehen, damit sie nicht diesen einen schief anschauen und Angst vor ihm haben, müssen sich alle sicher sein, dass jeder, der sich bei uns aufhält, sich legal bei uns aufhält. Die Menschen müssen sich sicher sein, auch wenn jemand anders aussieht und noch nur gebrochen deutsch spricht, dass es keine Zweifel an seiner Rechtschaffenheit gibt. Das ist die Aufgabe einer fordernden, liberalen, rechtsstaatlichen Einwanderungspolitik.“ Die Unterscheidung in "guter, weil nützlicher Ausländer" und "schlechter Ausländer" ist äußerst schwierig, kritisch und gefährlich. Ich persönlich halte es da ganz mit dem SZ Magazin. Was meint ihr?
Eure Elsa

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